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Otto-Junker-Preis für Sebastian Nagel

8. November 2017

Zusammen mit drei weiteren RWTH-Absolventen erhielt Sebastian Nagel im Rahmen einer Festveranstaltung den renommierten Otto-Junker-Preis für herausragende Studienleistungen.

Der Otto-Junker-Preis wird jedes Jahr an Studierende der RWTH-Fakultäten für Elektrotechnik und Informationstechnik sowie für Georessourcen und Materialtechnik verliehen. Die Otto-Junker-Stiftung wurde 1970 vom Gründer des gleichnamigen Unternehmens in Lammersdorf, Dr.-Ing. E.h. Otto Junker, ins Leben gerufen. Als Ehemaliger der RWTH fühlte er sich stets mit der Hochschule verbunden und schätzte den wissenschaftlichen Austausch. Ziel der Stiftung ist die Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie zahlreicher Einzelprojekte.

Sebastian Nagel studierte Elektrotechnik, Informationstechnik und technische Informatik mit der Vertiefungsrichtung technische Informatik an der RWTH. Im Masterstudium schrieb er sich für Elektrotechnik und auch für Wirtschaftswissenschaften ein. Im Mai 2014 beendete er das Studium der Wirtschaftswissenschaften mit der Arbeit "Wahrgenommene Sortimentsvielfalt: Einflussfaktoren und Auswirkungen auf das Kundenverhalten". Das Studium der Elektrotechnik schloss er im November 2015 mit einer Arbeit zur "Enthallung zur Erhöhung der Robustheit von automatischen Spracherkennern" am Institut für Kommunikationssysteme ab, wo er seit Mai 2016 mit dem Ziel der Promotion tätig ist und sich mit Systemen für die immersive binaurale Kommunikation beschäftigt.

Foto: Andreas Schmitter

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